Newsletter September 2018

Google Ads – Neues Textanzeigen Format

Endlich mehr Platz für Ihre Werbebotschaft. Werbetreibende können ab September nicht nur einen dritten Titel für ihre Textanzeigen hinterlegen, Google erweitert, somit auch das Repertoire um eine weitere Beschreibung. Die Länge wächst auf bis zu 90 Zeichen.

Aufgrund der Größe der Anzeigen wird es langfristig sicherlich wieder zu einer Verschiebung von Anzeigen und organischen Rankings auf einer Suchergebnisseite kommen. Das könnte für SEOs problematisch werden. Wir warten aber mal ab, wie sich das auf die Klickraten auswirkt.

Quelle: https://support.google.com/google-ads/answer/1704389

Google Ads Display im neuen Design

Google hat den Grafiken für Google Display-Anzeigen einen neuen verbesserten Look verpasst. So können Sie noch bessere Ergebnisse mit Ihren Anzeigen auf Google erzielen.

Die Textanzeigen können jetzt auch ein Logo enthalten und geben Ihnen so die Gelegenheit zum zusätzlichen Branding. Unter anderem gibt es auch neue Schriftarten mit einem abgerundeten Call-to-Action-Button. Hierfür können Sie auch eine Haupt- und eine Akzentfarbe als benutzerdefinierte Farben hinzufügen, um Ihre Anzeige so individuell wie möglich zu gestalten.

Für die zweite große Veränderung, hat Google eine Technologie für maschinelles Lernen so weiterentwickelt, dass es nun Farben aus den Bildern, die Sie in Ihren Anzeigen hochladen, extrahieren kann. So werden die Farben des Texts und der Schriftfläche Ihrer Anzeige automatisch angepasst, um einen ansprechenden Kontrast für Ihren gesamten Anzeigenblock zu schaffen.

Das Ergebnis ist eine moderne und effektive Displaynetzwerk- Anzeige.

Quelle: https://support.google.com/google-ads/answer/9116369

Google Ads Display - wichtige Änderungen

Erst kam das Adwords Rebranding, dann die Umstellung auf das neue Interface & jetzt folgt bereits die nächste Anpassung: ab September 2018 wird es keine Trennung der Geräte und ganzheitlichen App-Ausschlüsse mehr geben.

Google möchte somit die Ausrichtung und das Einrichten von Displaynetzwerk-Anzeigen auf Mobilgeräten sowie für das Ausschließen von Mobilgeräten vereinfachen, sodass Sie Ihre Mobilen Nutzer noch besser erreichen können.

Nach den Änderungen können Sie nur noch die folgenden Optionen steuern:
• Themen
• Ausrichtung auf Geräte: Computer, Tablet, Smartphone
• App-Kategorien
• Individuelle App-Ausschlüsse über Placement-Ausschlüsse für mobile Apps und individuelle Ausschlüsse von Websites
• Auszuschließende Inhalte

Quelle: https://support.google.com/google-ads/answer/1722057

Google Ads Updates bei den Responsive Search Ads

Google hat sich die Kritik zu den Responsive Search Ads (Beta) wohl zu Herzen genommen und hat mit mehreren Updates das Handling und Reporting verbessert.

Der Text in Responsive Suchnetzwerk-Anzeigen wurde angepasst. Nun können Sie bei der Erstellung der Responsive Suchnetzwerk-Anzeigen mehrere Anzeigentitel und Beschreibungen eingeben. Google testet dann automatisch im Laufe der Zeit verschiedene Kombinationen aus. So kann die beste Leistung erzielt werden.

Ein neues Update ist der Vorschaumodus. So werden ab sofort verschiedene Kombinationen der Assets als Vorschau angezeigt. So können Sie leichter kontrollieren, ob Ihre Anzeigen übersichtlich und logisch aufgebaut sind. Außerdem gibt es eine neue Reportingfunktion mit der Sie testen können, welche Anzeigen-Kombinationen die besten Werte erzeugen. Dafür muss im Interface unter Anzeigen und Erweiterungen bei Attribut Anzeigentyp nach „Responsive Search Ads“ gefiltert werden. Der Report kann auch automatisiert und regelmäßig per Mail verschickt werden.

Zu guter Letzt können Sie ab jetzt die Stärke Ihrer Anzeigen messen und können somit sicherstellen, dass Ihre Anzeigen die richtige Menge an Informationen enthalten. Der Messwert reicht von "Schlecht" bis "Ausgezeichnet" und misst die Relevanz, Menge und Vielfalt Ihrer Anzeige.

Quelle: https://support.google.com/google-ads/answer/7684791#report, https://www.blog.google/products/ads/create-effective-ads/

Bing Ads - Automatisierte Gebotsstrategien

Auch Bing Ads geht endlich, nach langer Wartezeit, einen wichtigen Schritt in Richtung Automatisierung. Mit "Ziel-CPA" und "Abschlüsse maximieren" hat Bing zwei neue automatische Gebotsstrategien für die Werbeplattform veröffentlicht, welche man auf Kampagnenebene festlegen kann. Sie können jedoch einzelne Anzeigengruppen oder sogar Keywords mit individuellen Gebote anpassen.

Mit der Option "Abschlüsse maximieren" werden Gebote so angepasst, dass innerhalb des Budgets möglichst viele Conversions erzielt werden. Die Strategie "Ziel-CPA" zielt daraufhin eine bestimmte durchschnittliche CPA zu erreichen, die der Nutzer vorher festlegen kann.

Was ist zu beachten? Beide Strategien sind bisher in den Ländern Australien, Kanada, Frankreich, Deutschland, UK und den USA verfügbar. Als Voraussetzung muss die Kampagne mindestens 15 Conversions in den letzten 30 Tagen vorweisen können.

Quelle: https://advertise.bingads.microsoft.com/en-us/blog/post/july-2018/automated-bidding-strategies-target-cpa-and-maximize-conversions

Ungeduldige Käufer online, per Sprachnachricht oder vor Ort in der Filiale erreichen

Hier stellen wir Ihnen ein paar Google Fakten zusammen. Es ist schon länger bekannt, dass Käufer immer ungeduldiger und anspruchsvoller werden sowie unkomplizierte, reibungslose Kauferlebnisse erwarten.

Wenn sich ein Käufer, nach tagelanger Recherche, endlich für ein Produkt entscheidet, möchte er das Produkt auch am liebsten sofort haben.
• Mobile Suchanfragen zum Thema "Versand am selben Tag" sind seit 2015 um 120 % gestiegen.¹

Auch beim traditionellen Einzelhandel steigen die Besucher. Käufer gehen weiterhin gerne mit Hilfe von mobilen Suchanfragen in eine Filiale, wenn sie dort den gewünschten Artikel auch sofort kaufen können.
• mobile Suchanfragen für "in meiner Nähe" haben sich in den vergangenen zwei Jahren verdreifacht. ²
• Über 85% mehr mobile Suchanfragen für „wo kann ich das finden“ und „wo kann ich das kaufen“ in den letzten zwei Jahren³
• Außerdem besuchten Käufer, die im Umkreis von acht Kilometern eine Filiale auf eine Suchnetzwerk-Anzeige geklickt hatten, 1,7 Mal häufiger einen Laden als weiter entfernte.⁴

Hier ist somit eindeutig zu erkennen, dass diese Ladenbesuche ohne die Interaktion mit einer Google-Anzeige nicht stattgefunden hätten.

Quellen
¹ Daten von Google, USA, Januar bis Juni 2015 im Vergleich zu Januar bis Juni 2017.
² Daten von Google, USA, Juli bis Dezember 2015 im Vergleich zu Juli bis Dezember 2017.
³ Google/Ipsos, USA, "Shopping Tracker", Onlineumfrage, n = 3.613 US-Amerikaner ab 13 Jahren, die in den vergangenen zwei Tagen online eingekauft haben, Oktober bis Dezember 2017
⁴ Interne Daten von Google, im Rahmen einer Holdout-Studie gemessen, n = 205 Werbetreibende, April bis Juli 2017.

Quelle: https://www.thinkwithgoogle.com/intl/de-de/insights/kundeneinblicke/ungeduldige-kaeufer-erreichen-online-sprachassistent-oder-vor-ort-der-filiale/?utm_medium=email-d&utm_source=newsletter&utm_team=twg-germany&utm_campaign=180911-twg-germany-monthly-edition-a1-OT-OT-OT&utm_content=AGE%20OF%20ASSISTANCE-CTA&mkt_tok=eyJpIjoiWVdJNFltVTRZems1TnpVMSIsInQiOiJEWTZnakp6bjhCclE5am10Z0tXOXpYUzRlMkV4dWUrbUNjbGU1cjdOSFV4VGZYbkJDamFFcGg0dXFzSlZyc3pPWlc5dGw3NjJGM2dVWktmQlY5b2N6b25ndE9MdVZHRDRFR0JxeGRydEhQOUR0SW9Tbm1RdEl4d1d0em5tOWVZRCJ9

 

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