Newsletter November 2018

Das Weihnachtsgeschäft hat begonnen – Checkliste für mehr Erfolg

Lebkuchen und Co. stehen bereits seit Anfang Oktober in den Supermärkten bereit. Mit dem Weihnachtsgeschäft steigt auch die Zahl der Online Suchanfragen. Genau dann ist auch die Zeit um Ihre Onlinepräsenz rund um die Weihnachtszeit zu planen.

Vorbereitungsphase:
Die Vorbereitungsphase besteht darin das richtige Budget und die geeigneten Ziele zu definieren.
Dafür ist es wichtig, Kampagnengebote und Budgets entsprechend anzusetzen, damit Ihnen keine relevanten Zugriffe entgehen. Behalten Sie Ihr Konto immer im Blick und nutzen Sie die Möglichkeit, Ihre Gebote schon früh in den Köpfen Ihrer Kunden zu verankern. Dafür können Sie günstige Ads Kampagnen nutzen, oder setzen Sie auf Remarketing Tags, um Interessenten, die sich zunächst nicht für Ihr Produkt entschieden haben, erneut anzusprechen.

Hochphase:
Im November beginnt dann offiziell die Hochphase. Neben dem laufenden Weihnachtsgeschäft, integriert sich auch immer mehr der Black Friday und die Cyber Monday Woche, auch Die Woche der Rabatte genannt. Da viele Wettbewerber in dieser Phase ihre Klickpreise ansteigen lassen, ist es besonders wichtig darauf zu achten, dass alle Suchanfragen Ihrer Anzeigen auch ausgeliefert werden. Somit müssen die Budgeteinstellungen am besten täglich überprüft und eventuell erhöht werden, damit Ihre Anzeigen kontinuierlich erscheinen.
Setzen Sie auf Ihre umsatzstarken Produkte, damit sie ganz oben in den Suchergebnissen erscheinen. Für Werbetreibende lohnt es sich, statt einer manuellen Gebotsstrategie, auf eine Smart-Bidding Strategie umzustellen. Priorisieren Sie mit einer smarten Shopping-Kampagne Ihre Weihnachts- und leistungsstarken Artikel.

Endspurt:
Im Dezember beginnt der Endspurt. Hier wollen Sie die Last Minute Shopper ansprechen. Interessant zu wissen ist, dass kurz vor Weihnachten viel Suchen online zwar getätigt werden, aber viele Käufe vor Ort abgeschlossen werden. Setzen Sie bei Ihrer Google Shopping Kampagne die Standorterweiterungen ein und erhöhen Sie die Gebote für den Standort. Vergessen Sie nicht alle Anzeigenerweiterungen für Mobilgeräte hinzuzufügen, damit potenzielle Käufer sie auch unterwegs finden.

Wir wünschen Ihnen viel Erfolg für Ihr Weihnachtsgeschäft.

Quelle: https://support.google.com/google-ads/answer/7047518 https://www.thinkwithgoogle.com/intl/de-de/marketingkanaele/google-suche/countdown-bis-weihnachten-mit-dieser-checkliste-starten-sie-erfolgreich-durch/?utm_medium=email-d&utm_source=newsletter&utm_team=twg-germany&utm_campaign=181023-twg-germany-monthly-edition-a1-OT-OT-OT&utm_content=CHRISTMAS%20/%20RETAIL-CTA&mkt_tok=eyJpIjoiTW1RMFpqVmtObUZtWm1KaCIsInQiOiJhVjVhNjBxZndMMVlcL2JkeTU2N0lwTTdkekNpTkhCK2NmeHU2Q1hhNUJUbVNTM3llN2lBdmp4Q2hpXC9OVUkzNFZKdDMyNkt6OE9YakF2NDE4bVcwWEUyNW53MzU2aEJEM0RYd1wvQnJJdVU1MnhJOGdoUnNIbW0yNitncEw5NlVGaiJ9

Google Ads - Anzeigenvorschau- und Diagnosetool neue Funktionen

Bisher konnten Sie mit dem Anzeigenvorschau- und Diagnosetool sehen, welche Anzeigen für Ihr Keyword geschaltet wird und eine Vorschau der Google-Ergebnisseiten für bestimmte Suchbegriffe nach Standort, Sprache und Gerät aufzurufen.

Jetzt wurden zwei neue Funktion hinzugefügt, um besser nachzuvollziehen, welche Zielgruppe Ihre Anzeigen ansieht und um bestimmte Prozesse und Probleme schneller zu erkennen und erledigen.

Für die erste neue Funktion müssen Sie einfach nur auf das Widget „Zielgruppe“ klicken um Ihre gewünschte Zielgruppenliste auszuwählen. Mit der Einstellung „Beobachtung“, welches früher „Nur Gebot“ hieß, sehen Sie wie Ihre Anzeigen je nach Geboten für die bestimmt Zielgruppe weiter oben oder unten auf der Seite präsentiert wird.

Falls Ihre Anzeige mal nicht richtig ausgeliefert wird, finden Sie im Anzeigenvorschau- und Diagnosetool den Grund. Bisher mussten Sie manuell die notwendigen Änderungen vornehmen, um das Problem zu bereinigen. Jetzt geht das viel einfacher, indem Sie das Problem direkt im Tool beheben. Wenn Ihre Anzeige z.B. aufgrund eines Problems mit dem Budget nicht ausgeliefert wird, klicken Sie einfach auf "Budget bearbeiten". So können Sie das Budget direkt im Tool ändern und entsprechend anpassen.

Quelle: https://support.google.com/google-ads/answer/9172579

Google Ads - Neue demographische Targetingmöglichkeiten

Es gibt mal wieder kleine aber nützliche Neuerungen in der Google Ads Oberfläche. Mithilfe dieser Einstellung können Sie Ihre Kampagnen auf verschiedene Nutzer, basierend auf deren Bildung, Familienstand, Elternstatus oder Hausbesitz ausrichten.
Die detaillierten demographischen Merkmale sind derzeit nur für Suchkampagnen im Reiter „Zielgruppen“ zu finden.
Hier die Ausrichtungsmöglichkeiten, die Ihnen zur Verfügung stehen:

  • Elternstatus
  • Familienstand
  • Bildung
  • Wohnungseigentum

YouTube - Checkliste für mehr Erfolg

Nach Google ist YouTube die zweitgrößte Suchmaschine im Netz und damit für Werbetreibende von großem Interesse. Obwohl Video-SEO bisher noch eher junges Teilgebiet der Suchmaschinenoptimierung ist, haben sich Conversions, die auf YouTube-Anzeigen in Deutschland basieren, im Vergleich zum Jahr zuvor versechsfacht.

Durch die Ausrichtung auf YouTube erreichen Sie die passende Zielgruppe, wenn es darauf ankommt.
Wie Sie mit Ihren Anzeigen auf YouTube Ihre Performance Ziele noch effektiver erreichen? Das zeigen wir Ihnen mit den aktuellsten Lösungen für gelingende YouTube Geschäftserfolge.

Targeting „Lebensereignisse“ und „Custom Intent Audiences“
Mit der Funktion „Lebensereignisse“ erreichen Sie potenzielle Kunden auf YouTube, wenn sich ihr Kaufverhalten und ihre Markenpräferenzen im Laufe ihrer Lebensphasen ändern, wie z.B. Heirat, Umzug, Uniabschluss. „Custom Intent Audiences“ ist eine Funktion in dem Nutzer auf YouTube durch Remarketing angesprochen werden. Sucht jemand auf Google nach einem bestimmten Keyword, bekommt er beim nächsten Besuch auf YouTube die passende Werbeanzeige dazu ausgespielt. Werbetreibende müssen nur eine Keyword-Liste für ihre Video-Kampagne erstellen, um die neue Werbeform nutzen zu können.

„TrueView for Action“-Format
Mit diesem Videoanzeigenformat können Werbetreibende die Zahl ihrer Leads und Conversions steigern, indem sie ihren Videoanzeigen auffällige Overlays mit Calls-to Action und Anzeigentiteln hinzufügen. Die Aktion wird entweder vor, während, oder nach dem Video dem Nutzer mit einem individuellen Call-To-Action angezeigt. Die Handlungsaufforderung wird durch ein Add-on dem Video hinzugefügt.

Conversion Tracking & View-through Conversions
Dank neuer cloudbasierter Messlösungen sind geräteübergreifende Conversions nun standardmäßig in Ihrer Conversion-Spalte enthalten. Mittels automatisierter Gebotsstrategien können somit Millionen an Signalen für die optimale Kampagnenaussteuerung genutzt werden und helfen Ihnen dabei, Ihren ROI zu steigern.

Werbetreibende haben es immer mehr mit sehr anspruchsvollen Zielgruppen zu tun. Daher ist es wichtig ein gutes Creative für Ihre digitale Kampagne zu haben, um die Aufmerksamkeit der Nutzer für sich zu gewinnen. Um mit Ihren YouTube Anzeigen Erfolg zu haben, müssen Sie folgende Punkte berücksichtigen:

  • Sprechen Sie die richtige Zielgruppe an

Definieren Sie Ihre Zielgruppe genau. Anzeigen, die als „für mich relevant“ erachtet werden, bekommen dreimal so viel Aufmerksamkeit wie durchschnittliche Anzeigen.

  • Spannung sofort erzeugen

Da Ihre Zielgruppe auch nicht viel Zeit mitbringt, muss sich der Nutzer am besten in den ersten Sekunden angesprochen und gefesselt fühlen.

  • Die Mobile-First-Welt ist jetzt

Mittlerweile finden mehr als 70% der weltweiten YouTube-Betrachtungszeit auf mobilen Endgeräten statt. Gestalten Sie Ihre YouTube-Anzeigen also so, dass sie mobil funktionieren.

  • Testen testen testen

Da sich auf YouTube der größte Datenschatz befindet, können sie auch ausmessen, wo die Nutzer in ihrer Anzeige hängen bleiben, aussteigen oder weiter drücken. Daher ist es wichtig verschiedene Werbewirkungen auszutesten, um deutlich zu erkennen, welche Form am besten bei dem Zuschauer ankommt.

Das Video Medium wird laut Prognose von Cisco im Jahr 2021 82 Prozent des gesamten Internetdatenverkehrs ausmachen. Berücksichtigen Sie YouTube also für Ihre strategische Planung.

Quelle: https://www.thinkwithgoogle.com/intl/de-de/marketingkanaele/youtube/die-checkliste-fuer-ihren-youtube-erfolg/?utm_source=newsletter&utm_medium=email&utm_campaign=10-09-2018-twg-germany&utm_content=article-2?utm_medium=email-d&utm_source=newsletter&utm_team=twg-germany&utm_campaign=181009-twg-germany-monthly-edition-a1-OT-OT-OT&utm_content=YOUTUBE-CTA&mkt_tok=eyJpIjoiWmpoaU5HVm1OamN3WXprMyIsInQiOiJEY2lCbEFSVnFcL3dTa0lFa3BLYzczXC9UcDdGZTh2NTNRQjJHZ3lRTzVvb3AraFRWYXFcLzJGeHBoME1EVzZoWEZ4cDFwOU1pQWduZzRCZmVwMU1LeG95WjNMQmhMY1ZIdFhodDdcL2I2Wnk4dUt0TmRJQ05vSjhDdno2UnpYTkxlYjgifQ%3D%3D

Bing Ads - Conversion Attribution Anpassungen

Es gibt neue nützliche Änderungen an den Conversion-Berichten.

Jetzt können Werbetreibende konkret bei der Zuweisung von Conversions und Assists zum Zeitpunkt des auslösenden Klicks einsehen. Bisher wiesen Bing Ads Conversions und Assists nur das auslösende Keyword an dem Tag zu, an dem die Conversions stattgefunden haben.

Dieses Update ist besonders sinnvoll, denn es ermöglicht eine Conversion-Analyse nach Tagen und Wochen in Bing Ads Accounts.

Quelle: https://advertise.bingads.microsoft.com/en-us/blog/post/october-2018/now-reporting-conversions-based-on-the-time-of-the-ad-click

Google+ Online-Netzwerk wird eingestellt

Aufgrund eines Datenlecks hat sich Google dazu entschieden, die Privatnutzer Version von Google+ einzustellen. So einen richtigen Erfolg hatte Google mit Google+ auch nie und auch generell gelang es Google im Bereich sozialer Netzwerke nie den Durchbruch.

Bereits im März dieses Jahrs soll aufgefallen sein, dass bereits seit 2015 eine Lücke in Google+ bestand, durch die fremden Personen auf Daten in privaten Profilen zugreifen konnten. Da Google+ einige Jahre lang Voraussetzung für einen Google-Account war, gibt es unzählige private Profile, deren Daten potenziell gefährdet waren. Insgesamt sollen 496.951 Profile inklusive des vollen Namens, der E-Mail-Adresse, Geburtsdatum, Geschlecht, Profilfotos, dem Wohnort, dem Arbeitgeber sowie dem Beziehungsstatus geleakt worden sein.

Der Stecker wird aber erst endgültig im August 2019 gezogen. Bis dahin haben Nutzer noch die Möglichkeit, ihre einmal bei Google+ gespeicherten Daten herunterzuladen und auf andere Plattformen zu migrieren.

Quelle: https://www.googlewatchblog.de/2018/10/bericht-googles-social-network/

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