Newsletter Juli 2018

Aus Google AdWords wird Google Ads

Google Adwords heißt ab dem 24. Juli 2018 nur noch Google Ads. Außer der kleinen Namensänderung, bleibt bei den Kampagnentypen vieles gleich. Was ändert sich?

Ihnen wird das neue Logo mit dem neuen Namen in der Benutzeroberfläche, der Hilfe und den Abrechnungsdokumenten auffallen - Google Ads. Die URL "adwords.google.com", über die Sie bisher auf Ihr Konto zugegriffen haben, wird zu "ads.google.com". Die bisherige Hilfe-URL "support.google.com/adwords" heißt dann "support.google.com/google-ads".

Quelle: https://support.google.com/adwords/answer/9028765?utm_source=msa&utm_medium=email&utm_campaign=google_ads_rebrand&utm_content=adwords_to_ads;

https://www.blog.google/technology/ads/new-advertising-brands/

Google Shopping Product-Feed Update

Jedes Jahr nimmt sich Google die Zeit, seine Produktdatenspezifikationen zu aktualisieren, um für seine User eine bessere Gesamt-Erfahrung zu geben. Hier finden Sie alle Spezifikationen, die aktualisiert wurden. Die Änderungen sind seit dem 25. Juni 2018 aktiv.

  • Abschneiden langer Titel und Beschreibungen

Titel und Beschreibungen, die eine Zeichenbeschränkung überschreiten, führen nicht länger zu Ablehnungen. Wenn diese länger sind, wird Google das Feld automatisch auf die richtige Länge kürzen und eine Warnung für Ihr Konto erstellen.

  • Zustand

Das Zustandsattribut wird für neue Produkte nicht mehr benötigt. Wenn Sie keinen Wert für das Zustandsattribut eingeben oder wenn das System den von Ihnen eingegebenen Wert nicht erkennt, geht Google davon aus, dass der Zustand des Produkts neu ist. Abgelehnt wird das Produkt nur dann, wenn Sie das Attribut vergessen und die Produkte gebraucht sind.

  • Selbstkosten (COGS)

Die Kosten der verkauften Waren „cost_of_goods_sold“ können verwendet werden, um den Bruttogewinn von jeder Position zu berechnen. Dies ist ein optionales Attribut.

  • Größe, Farbe und Verknüpfungsattribute

Produkte, die mehr als eine Größe, Farbe oder einen Link enthalten, erhalten eine Warnung. Wenn ein Produkt mehrfarbig ist, können Sie immer noch mehr als einen Farbwert mit Slash und Bindestrich trennen. Werte dürfen jedoch nicht mehr mit Kommas getrennt werden.

  • Adwords Weiterleitung

Ab den 1. Februar 2019 muss das Adwords-Tracking-Link auf dieselbe Domain verweisen wie der Wert, der „Link“ und „Mobile-Link“ enthält.

Vergewissern Sie sich, dass Sie Ihr Google Merchant Center-Konto überprüft haben, nachdem diese Änderungen vorgenommen wurden. Einige abgelehnte Produkte, die Sie möglicherweise bereits verwendet haben, können erneut aufgelistet werden.

Quelle: https://support.google.com/merchants/answer/9039287

Google Shopping Sonderangebote Update

Ab sofort haben Händler die Möglichkeit Sonderangebote und Rabatte deutlich in den Google Shopping Anzeigen hervorzuheben. Wenn bestimmte Bedingungen erfüllt werden, können Sonderangebots- und der Originalpreis als auch die Hinweise auf Sonderangebotspreise angezeigt werden.

Damit Ihre Anzeige mit Hinweisen auf Sonderangebotspreise dargestellt wird, müssen Sie bestimmte Anforderungen erfüllen:

  • Der Basispreis muss in den letzten 180 Tagen an mindestens 30 aufeinanderfolgenden Tagen berechnet worden sein.
  • Der Basispreis muss gültig sein.
  • Der Sonderangebotspreis muss niedriger als der Basispreis sein.
  • Der Rabatt des Ausverkaufs muss größer als 5 % und kleiner als 90 % sein.

Quelle: https://support.google.com/merchants/answer/9017019

Bing Ads Anzeigenerweiterungen Update

Für zehn automatische Anzeigenerweiterungen sind ab sofort sowohl Reporting als auch eine Opt-out-Funktion möglich.

Das Update umfasst folgende Erweiterungen:

  • Automatisierte Standorte
  • Verbraucherbewertungen
  • Dynamische Anzeigenverbesserungen
  • Dynamische Zusatzinformationen
  • Dynamische Verbesserungen von Partnerdaten
  • Dynamische Sitelinks
  • Dynamische Snippets
  • Längere Anzeigenüberschriften
  • Vorherige Besuche
  • Verkäuferbewertungen

Unter „Anzeigenerweiterungen“ sehen Sie nun den Bericht zu automatisierten Erweiterungen. Unter „Bestimmte automatisierte Erweiterungen deaktivieren“ können einzelne Elemente ausgewählt werden, die nicht gewünscht sind. Das Update verschafft neue Möglichkeiten in der Steuerung sowie bessere Einblicke in die Daten.

Quelle: https://advertise.bingads.microsoft.com/en-us/blog/post/june-2018/automated-extensions-powered-by-ai-help-improve-your-ad-s-visibility-and-performance

Google AdWords Anpassung Conversion Tracking

Der Wert einer Conversion kann sich ändern, nachdem ein Kunde eine Conversion durchgeführt hat. Da in vielen Fällen, die Anzahl und die Werte getrackter Conversions im Werbeaccount nicht gleichzusetzen sind mit den tatsächlichen Zahlen an Bestellungen oder Neukunden.
Das liegt daran weil Bestellungen storniert, zurückgesendet werden, oder Transaktionen tatsächlich größere oder kleinere Werte haben als im Tracking sichtbar.

Für diese Fälle gibt es bei AdWords die Möglichkeit der Conversion Anpassungen, die es AdWords Usern erlaubt

  • Conversions aus den Conversion Spalten herauszurechnen (Conversion zurückziehen)
  • Werte von Conversions zu reduzieren oder erhöhen (Conversion neu formulieren)

Grundlage ist neben der Einrichtung von Conversion Tracking ebenfalls das Tracking einer Auftrags-ID als Grundlage für das Matching der Conversions im AdWords System. Die Conversions können – ähnlich dem Import von Offline Conversions – über die Upload Funktion im Bereich der Conversions hochgeladen und damit geändert werden.

Quelle: https://support.google.com/adwords/answer/7686280?hl=de

Bing Ads verbietet Werbung für Softairs, Paintball-Waffen & Co

Bing Ads aktualisiert zum 1. Juli die Regelung zum Bewerben von Waffen und Munition. Ab diesen Zeitpunkt sind Anzeigen für sogenannte “recreational guns”, wie Paintballgewehre, Softairs und andere Luftgewehre verboten. Auch Teile davon oder Munition dürfen nicht mehr beworben werden.

Quelle: https://advertise.bingads.microsoft.com/en-us/blog/post/june-2018/upcoming-changes-to-the-bing-weapon-policy

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