Last Minute-Tipps für ein erfolgreiches Weihnachtsgeschäft

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Früh anfangen – spät aufhören

Dass das frühzeitige Schalten von saisonalen Anzeigen ein absolutes Muss ist, wissen Sie ja bereits. Gut, dass aber im Dezember etwa ein Fünftel aller Ladenbesuche auf die letzten Tage des Monats nach den Feiertagen fallen.¹ Außerdem erreichen Suchanfragen wie „wo kann ich …kaufen“ oder „…kaufen in meiner Nähe“ zwischen dem 18. Und 23. Dezember ihren Höchststand, knapp nach Ablauf der Versandfristen für Weihnachten.² Schalten Sie Ihre Anzeigen also am besten den ganzen Dezember über und sorgen Sie dafür, dass ausreichend Produkte auf Lager sind, damit Sie auch die Spätkäufer bedienen können.

Zeigen Sie was Sie haben

Die meisten Last-Minute Käufer stehen Weihnachten vor einer Frage – Kommt das Paket auch rechtzeitig vor Heiligabend an? Ganze 41 Prozent der Käufer geben an, dass Händler sie besser über den aktuellen Bestand informieren sollten.³ Geben Sie am besten auf Ihrer Website an, was Sie auf Lager haben, und aktualisieren Sie sie regelmäßig, damit Käufer sicher bestellen können. Damit Ihre Käufer auch nicht erst im Versandablauf erfahren, wann Ihr Paket ankommt, geben Sie das auch direkt im Warenkorb bekannt. So haben Sie im Nachhinein auch keine verärgerten Kunden, wenn das Paket doch erst nach Weihnachten unter dem Weihnachtsbaum steht.

Weihnachtliche Keywords nicht vergessen

Gehen Sie Ihre Winterkampagnen wöchentlich durch. Sie werden immer wieder Verbesserungsmöglichkeiten finden. Besonders Weihnachtliche Keywords sind ansprechend für Ihre Käufer. Buchen Sie Ihre performantesten Produkte in Verbindung mit weihnachtlichen Keywords wie „Geschenk“ oder „Weihnachten“. Sollten Ihre Produkte eine bestimmte Zielgruppe ansprechen, sollten Sie Ihrer Anzeigen zu Suchanfragen wie „Geschenk für Oma“ oder „Weihnachtsgeschenk für Papa“ ergänzen.

Hohe Gebote für wertvolle Kunden

Verschiedene Keyword-Sets sollten sich zwischen wertvollen und nicht so wertvollen Kunden unterscheiden. Bei Anzeigen, die an wertvollere Kunden ausgespielt werden, kann man das Gebot bei Google erhöhen und damit auch gleich die Performance der Kampagne steigern. Auf Wunsch liefert Google das Ganze auch automatisch. Mit Smartbidding-Optionen wird die Wahrscheinlichkeit einer Conversion eines Nutzers in die Gebotshöhe eingerechnet.

¹Anonymisierte und aggregierte Daten von Google zu Ladenbesuchen, aus einer Stichprobe von Nutzern in den USA, die den Standortverlauf aktiviert haben, USA, November bis Dezember 2015 und 2016.

²Daten von Google, USA, November bis Dezember 2016.

³Google/Ipsos, "Holiday Shopping Study", USA, n = 5.944 Weihnachtsshopper ab 18 Jahren.

Quelle: https://www.thinkwithgoogle.com/intl/de-de/insights/markteinblicke/sechs-tipps-fuer-ein-erfolgreiches-weihnachtsgeschaeft/?utm_medium=email&utm_source=newsletter&utm_team=twg-germany&utm_campaign=20181120-twg-germany-monthly-edition&utm_content=-title&mkt_tok=eyJpIjoiTURnNE1XUmtPVE5sWm1RMCIsInQiOiJURFYwM2xEM0pUZmg1MTQxaHY3d1plWVwvNmdZckJBclJkZ2xQZTAxSU5rOU

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