Keine Quellensteuer für Advertiser in Deutschland

, SEA, SEO-Recht

Deutsche Werbetreibende können aufatmen. Vor einigen Wochen wurden Advertiser, die Werbung bei Google und anderen Unternehmen schalten von den Finanzbehörden davon unterrichtet, dass Sie Steuerrückzahlungen in beträchtlicher Höhe leisten müssen. Die sogenannte Quellensteuer sollte sogar bis zu sieben Jahre rückwirkend verlangt werden können. Da es dabei um teilweise sehr hohe Summen handelt, wuchs die Verunsicherung bei deutschen Unternehmen. Zwar sollten sich die Unternehmen das Geld bei Google wiederholen können, doch ob das funktioniert, ist mehr als fraglich.

Nun gab es die erleichternde Nachricht vom bayerischen Finanzminister Albert Füracker. Dieser erklärte, dass es eine Einigung auf Bund-Länder-Ebene gab und Werbetreibende Unternehmen keine steuerlichen Mehrbelastungen zu befürchten haben.

Das war die richtige Entscheidung, denn die Lösung der Besteuerung von Google und Co. muss auf europäischer Ebene gefunden werden und nicht auf die werbetreibenden Unternehmen abgewälzt werden.

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