Google Ads - Neue Markeneinstellungen in Such- und Performance Max-Kampagnen

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Google hat kürzlich zwei neue Funktionen eingeführt: Markeneinschränkungen für die Keyword-Option "Weitgehend passend" in Suchkampagnen und Markenausschlüsse in Performance Max-Kampagnen. Mit diesen Funktionen soll ermöglicht werden, noch gezielter zu steuern, wo Anzeigen platziert werden und welche Marken dabei berücksichtigt oder ausgeschlossen werden sollen.

Markeneinschränkungen für Suchkampagnen

Mit Markeneinschränkungen in Suchkampagnen kann man gezielt markenbezogene Zugriffe erreichen. Um diese Funktion zu nutzen, muss man die Option "Weitgehend passende Keywords" aktivieren. Früher war es aufgrund spezifischer Markenanforderungen teilweise nicht möglich, "Weitgehend passend" für markenbezogene Suchkampagnen zu verwenden. Deshalb hat Google nun diese Funktion eingeführt. Mit Markeneinschränkungen kann man festlegen, welche Markenbegriffe und Produktbegriffe für die Anzeigenauslieferung berücksichtigt werden sollen. Dadurch werden Zugriffe, die über weitgehend passende Keywords generiert wurden, nur bei Suchanfragen mit den ausgewählten Marken oder Produkten mit Bezug zu diesen Marken angezeigt. Man muss eine oder mehrere Markenlisten erstellen und diese den entsprechenden Kampagnen zuweisen. Dadurch werden nur Suchanfragen generiert, die zu den gewünschten Marken passende Begriffe enthalten.

Markenausschlüsse für Performance Max-Kampagnen

Anfang Juli wurden von Google die Markenausschlüsse für Performance Max-Kampagnen eingeführt. Dieses Tool basiert laut Google auf der früheren Version von auszuschließenden Keywords auf Kontoebene und ermöglicht eine bessere Steuerung der Performance Max-Kampagnen. Während bei Markeneinschränkungen festgelegt werden muss, bei welchen Marken Anzeigen ausgeliefert werden sollen, kann bei den Markenausschlüssen ausgewählt werden, welche Marken ausgeschlossen werden sollen. Mit Hilfe dieser Ausschlüsse kann man festlegen, bei welchen markenbezogenen Suchanfragen die Anzeigen aus Performance Max-Kampagnen nicht im Such- und Shopping-Inventar ausgeliefert werden sollen. Zudem lassen sich nun auch falsch geschriebene Markennamen oder markenbezogene Suchen in Fremdsprachen verhindern.

Die Markenlisten für Markenausschlüsse in Performance Max-Kampagnen und Markeneinschränkungen in Suchkampagnen werden über die gemeinsam genutzte Bibliothek des Google Ads Accounts verwaltet.

Quelle: https://support.google.com/google-ads/answer/13729701?sjid=6218474484691533048-EU

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