Google Ads – Änderungen an der Merchant Center-Produktdatenspezifikation

, NSG, SEA

Jedes Jahr werden im Merchant Center Änderungen an der Produktdatenspezifikation vorgenommen. Auch dieses Jahr wurden wieder einige Änderung vorgestellt. Ziel ist ein besseres Erlebnis für die Kunden zu schaffen, welche online nach Produkten suchen.

Ab sofort treten folgende Änderungen in Kraft:

  • Die Preisgenauigkeit im Check-out Prozess soll genauer kontrolliert und durchgesetzt werden. Bei einem Unterschied zwischen angezeigtem Preis an der Kasse und dem Preis auf der Landingpage erhalten Werbetreibende eine Warnung und haben 28 Tage Zeit, die Unstimmigkeiten zu beheben, andernfalls wird das Konto gesperrt.
  • Für die Anpassungen von regionalspezifischen Versandgeschwindigkeiten können jetzt neue Unterattribute für den Versand genutzt werden. Diese gelten nur für Shopping-Anzeigen und kostenlose Angebote, nicht für Käufe bei Google.
  • Die Verfügbarkeit von Produkten kann aktualisiert werden. Mit dem neuen Attribut „availability“ kann angegeben werden, wenn ein Produkt im Rückstand ist. Außerdem kann ein Zeitpunkt angegeben werden, an welchem das Produkt wieder verfügbar sein wird.
  • Es sind zusätzliche Werte verfügbar, mit welchen die Größen von Bekleidungen angegeben werden können.
  • Für Produkte mit Zahlungsplänen, die in verschiedenen Ländern gelten, müssen separate Feeds erstellt werden. Ein Feed für ein Produkt mit Zahlungsplan, welches auf mehrere Länder ausgelegt ist, wird abgelehnt.

Änderungen die ab dem 15. Juni starten:

  • Jedes Produkt sollte eine eindeutige Kombination aus Marke und MPN (Teilenummer des Herstellers) zugeschrieben bekommen. Produkte, welche die gleichen Kombinationen haben, werden zukünftig abgelehnt. Warnungen bei betroffenen Produkten werden ab dem 6. April verschickt. Der Werbetreibende hat dann bis zum 15. Juni Zeit, das Problem zu beheben.
  • Es wird empfohlen Zeitzonen zu datetime-Attributen hinzuzufügen. Andernfalls werden die Produkte automatisch der UTC-Zeitzone zugeordnet.

Änderungen ab dem 15. September:

  • Wenn ein Versandattribut im Produktfeed verwendet wird, sollte zusätzlich das Lieferland Unterattribut bereitgestellt werden, um sicher zu stellen, dass ihr Produkt in den vorgesehenen Ländern angezeigt wird.

Um mögliche Ablehnungen aufgrund der Änderung zu vermeiden, besuchen Sie regelmäßig die Diagnoseseite Ihres Merchant Centers, um betroffene Produkte zu überprüfen und gegebenenfalls Anpassungen vornehmen zu können.

Quelle: https://support.google.com/merchants/answer/10451760

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